Informationen zur Bewerbung

Hier finden Sie Informationen zum Bewerbungsverfahren für Mentees. Sie möchten mentoring³ als Mentor*in unterstützen? Bitte klicken Sie auf den Bereich "Informationen für Mentor*innen".

Bewerbung als Mentee

Teilnahmevoraussetzungen

mentoring³ richtet sich an Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der Ruhr-Universität Bochum, der TU Dortmund und der Universität Duisburg-Essen. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre.

Wenn Sie am Programm teilnehmen möchten, sollten Sie:

  • eine akademische Karriere anstreben
  • bereit sein, sich aktiv in eine Mentoringbeziehung einzubringen
  • bereit sein, an dem Seminarprogramm, den Netzwerkveranstaltungen und der Evaluation teilzunehmen

Es wird ein Kostenbeitrag erhoben, der die Teilnahme am Rahmen- und Seminarprogramm einschließt.

  • Stipendiatinnen, Promovendinnen und Postdoktorandinnen mit halber Stelle: 120,- €
  • Promovendinnen und Postdoktorandinnen mit einer ganzen Stelle: 200,- €

Bewerbung und Auswahlverfahren

Die Aufnahme in das Programm erfolgt in einem zweistufigen Verfahren über eine schriftliche Bewerbung und ein Auswahlgespräch, in welchem Ihre Teilnahmemotivation, Ihre Ziele und Erwartungen an Mentor*in thematisiert werden.

Ihre schriftliche Bewerbung sollte enthalten:

  • Ein Anschreiben, in dem Sie Ihre Teilnahmemotivation erläutern
  • für Doktorandinnen: eine Kurzbeschreibung des aktuellen Standes Ihrer Dissertation (maximal 1 - 2 Seiten)
  • für Postdoktorandinnen: Gegebenenfalls Kurzbeschreibung Ihres Habilitationsprojektes (maximal 1 bis 2 Seiten) und bisherige Veröffentlichungsliste
  • den ausgefüllten Bewerbungsbogen mit Lichtbild
  • Lebenslauf

Die Bewerbungsbögen werden in Kürze hier als Download zur Verfügung stehen. Die PDF-Dateien können am Computer ausgefüllt, gespeichert und per E-Mail versendet werden. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an die Koordinationsstelle für Ihren Fachschwerpunkt.

Informationen für Mentor*innen

Das sollten Sie mitbringen

Mentor*innen, die eine Mentee in ihrer wissenschaftlichen Karrierelaufbahn unterstützen möchten, sollten
  • habilitiert sein,
  • Interesse an Nachwuchsförderung haben und
  • bereit sein, eigene Erfahrungen und persönliches Wissen über das Wissenschaftssystem weiterzugeben.

Mentoring in der Praxis

Wir stellen Ihnen das persönliche Profil einer potenziellen Mentee vor. Sie entscheiden nach einem persönlichen Treffen, ob Sie diese Nachwuchswissenschafterin als Mentor*in begleiten möchten. Im Zeitraum von zwei Jahre geben Sie in mindestens drei bis vier Gesprächen Ihre Erfahrungen an die Promovendin weiter. Ihre Mentee wird von uns auf die selbstverantwortliche Gestaltung des Mentoring-Prozesses vorbereitet und übernimmt die Initiative für die inhaltliche Vorbereitung und Terminierung der Gespräche.
 
  • Sie stimmen gemeinsam mit der Mentee Ziele und Erwartungen ab.
  • In der Mentoring-Vereinbarung treffen Sie klare Absprachen über Häufigkeit, Dauer, Ort, Form und Vertraulichkeit der Mentoring Partnerschaft.
  • Sie beraten und unterstützen die Mentee bei der wissenschaftlichen Karriereplanung und Karriereentwicklung.
  • Sie geben ein konstruktives Feedback zu Kompetenzen und Potenzialen der Mentee.
  • Sie vermitteln Wissen über Entscheidungsstrukturen, formale und informelle Prozesse im Wissenschaftssystem.
  • Sie vermitteln Handlungs- und Erfahrungswissen der Scientific Community.
  • Sie unterstützen die Mentee beim Aufbau eines eigenen wissenschaftlichen und informellen Netzwerkes.

Ihr möglicher Gewinn:

  • Reflexion über den eigenen Werdegang
  • Weiterentwicklung eigener Führungs- und Beratungskompetenz
  • Weiterentwicklung der eigenen Wissensmanagement-Fähigkeiten
  • Ausbau des eigenen interdisziplinären Netzwerks durch Kennenlernen anderer Mentoren und Mentorinnen

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Koordinationsstelle auf. Einen Mentor*innen-Profilbogen (PDF-Datei) können Sie direkt am Computer ausfüllen und per E-Mail an uns zurücksenden. Die Profilbögen werden in Kürze hier zum Download zur Verfügung stehen.